Was sind Klangschalen

Die Klangschalen haben ihren Ursprung im Himalaja-Gebiet und sind im tibetischen und buddhistischen Kulturkreis und in Indien verbreitet sowie in China, Thailand und Japan.

Eine Klangschale besteht aus einer Legierung aus bis zu 12 Metallen, z. B. Gold, Silber, Bronze, Kupfer, Eisen, Zinn, Blei.

 Jede der Klangschalen hat ihren eigenen Klang und ihre eigene Vibration.

Wirkung von Klangschalen

Ein Stein wird in das Wasser geworfen. Was passiert? Es entstehen konzentrische Wellen. Jedes Molekül des Wassers ist in Bewegung und muss sich neu sortieren. So ungefähr können sie sich eine Klangmassage vorstellen. Sie werden im Laufe der Massage immer mehr in eine Klangwolke eingehüllt und sich ganz und gar den sanften Klängen hingeben, dem einzelnen Klang folgen bis fast zur Unhörbarkeit. Durch das bewusste oder unbewusste Hören des Klangs und das Fühlen der Vibrationen gleitet man immer mehr in den Zustand der Tiefenentspannung.

 

Durch die sanften Vibrationen und die heilsamen Klänge kann nachweisbar eine tiefe Entspannung und ein intensives Wohlgefühl erreicht werden.

 

Der Klang- und Schwingungsreiz löst unterschiedlichste Resonanzphänomene auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene aus. Im Zuge der meist schnell einsetzenden Entspannung werden Atmung, Blutdruck, Stoffwechsel und Verdauungssystem günstig beeinflusst – Regeneration auf allen Ebenen kann geschehen. Die Aufmerksamkeit richtet sich nach Innen. Das bewusste Gewahrsein dessen, was während der Klangmassage geschieht, stärkt zudem die Körper- und Selbstwahrnehmung.