Ayurveda-Massage

Die ursprünglichste Form der Ayurveda-Massage ist eine Ganzkörpermassage mit Öl, die sogenannte Abhyanga. Bei dieser Technik wird der Klient von Kopf bis Fuß mit einem warmen, aromatischen Öl massiert, in das verschiedene Aromaöle eingearbeitet sind. Die heilende Wirkung setzt sich aus der intensiven Berührung und dem biogenetischen Effekt des Massageöls zusammen, das tief im Gewebe die Selbstreinigung des Körpers aktiviert.

 

Die Ayurveda-Massage entspannt, stärkt das Immunsystem, wirkt verjüngend und dient der allgemeinen Entspannung des Körpers und der besseren Durchblutung von Muskeln und Haut und durch spezielle Massagegriffe das Lösen von Muskelverhärtungen und Verspannungen. Sie kann sogar Schmerzen lindern die durch Verhärtungen und Verspannungen der Muskulatur, häufig in Nacken oder Schultern, entstanden sind.

 

Diese werden bei einer Ayurveda-Massage gelockert und die Muskelstränge können sich wieder frei bewegen. Dies ist einer der Gründe dafür, warum man sich nach einer Ayurveda-Massage so wohltuend entspannt fühlt.

 

Wann eignet sich eine Ayurveda-Massage

Eine Ayurveda-Massage eignet sich für alle, die Entspannung und Erholung von Stress und Anspannung suchen. Mit der Massage breitet sich Ruhe im ganzen Körper aus.

 

Puls und Blutdruck sinken. Stresshormone werden abgebaut. Eine Ayurveda-Massage hat daher auch positive Auswirkungen auf das Konzentrationsvermögen, auf einen gesunden Schlaf, den Stoffwechsel und das Nervensystem. Auch bei innerer Unruhe und Schlaflosigkeit kann eine Ayurveda-Massage helfen. Wer einmal eine Massage dieser Form ausprobiert hat, wird sie nicht mehr missen wollen. Zu angenehm ist der positive Effekt auf Körper und Seele.

 

Deshalb bietet sich nach der Arbeit, am Wochenende oder gerade in Stresszeiten eine kurze Auszeit in Form einer Ayurveda-Massage geradezu an.